Witze

Arsch

Sitzt eine Frau mit einem dicken Hintern in der Sauna. Kommt der erste Mann hinein und meint, Mensch haben Sie aber einen dicken Po! Daraufhin haut ihm die Dame eine runter. Als der Mann wieder aus der Sauna rauskommt trifft er einen Freund und erzählt ihm die Begebenheit. Dann betritt der Freund die Sauna und sagt zu der Frau. Mensch, haben sie aber kleine Brüste! Daraufhin gibt ihm die Frau recht. Das stimmt leider, aber haben sie vielleicht einen Vorschlag wie man das ändern könnte?
Sagt der Freund. Nehmen sie doch dünnes Toilettenpapier und streichen sie es zwischen ihren Brüsten hin und her!
Fragt die Frau, – und das soll helfen?
Freund. Na bei ihrem Hintern hat’s ja auch geholfen.

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Eine interessante Studie zum Thema Frauen:
85% aller Frauen finden ihren Arsch zu dick
10% aller Frauen finden ihren Arsch zu klein
5% aller Frauen finden ihren Arsch so wie er ist
okay und sind froh, daß Sie ihn geheiratet haben

Arzt

Ein Patient beim Urologen.
Der Urologe: Sie müssen unbedingt mit dem Wichsen aufhören!
Der Patient: Warum das denn?
Der Urologe: Weil ich Sie sonst nicht untersuchen kann!

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Beim Frauenarzt: Ich habe eine gute Nachricht für Sie, Frau Meier …
Fräulein Meier bitte.
Also, Fräulein Meier, ich habe eine schlechte Nachricht für Sie …

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Eine Nonne beim Frauenarzt. Der Arzt will sie veräppeln und sagt zu ihr:
Ich muß Ihnen sagen, daß sie schwanger sind.
Darauf die Nonne: Oh Gott, was die heutzutage alles auf die Kerzen schmieren.

Beziehungen

Sie. Ich mache dich zum glücklichsten Mann der Welt.
Er. Ich werde dich vermissen.

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WIE macht man aus einem Häschen einen Drachen ?????
Ganz einfach.
Man(n) heiratet ES.

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Ein Mann ruft bei der Polizei an:
Bitte kommen Sie schnell, hier schlagen sich zwei Frauen um mich!
Wo ist das Problem?
Ich glaube, die Fette gewinnt!

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Ansprüche – Eine Frau glücklich zu machen ist einfach…
Mann muss nur ein ..

1. Freund
2. Partner
3. Liebhaber
4. Bruder
5. Vater
6. Lehrer
7. Erzieher
8. Koch
9. Mechaniker
10. Monteur
11. Innenarchitekt
12. Stylist
13. Elektriker
14. Sexologe
15. Gynäkologe
16. Psychologe
17. Psychiater
18. Therapeut sein und
19. zuvorkommend
20. sympathisch
21. durchtrainiert
22. liebevoll
23. aufmerksam
24. gentlemanlike
25. intelligent
26. einfallsreich
27. kreativ
28. einfühlsam
29. stark
30. verständnisvoll
31. tolerant
32. bescheiden
33. ehrgeizig
34. fähig
35. mutig
36. entschieden
37. vertrauensvoll
38. respektvoll
39. hingebungsvoll
40. leidenschaftlich und vor allem
41. zahlungsfähig sein.
Gleichzeitig, sollte er darauf achten, dass
a) er nicht eifersüchtig ist, und dennoch nicht uninteressiert
b) er sich mit seiner Familie gut versteht, ihr aber nicht mehr Zeit widmet als der Frau
c) er ihr Raum lässt, sich aber besorgt zeigt, wo sie war und was sie gemacht hat.

Sehr wichtig ist es:
nicht die Geburtstage, Jahrestage, Hochzeitstage, Namenstage, Ihre Tage, Datum des ersten Kusses, Geburtstag ihrer Lieblingstante, Ihres Lieblingsneffen oder ihrer Lieblingsfreundin … zu vergessen.

Leider garantiert auch die perfekte Einhaltung dieser Ratschläge kein 100%iges Glück. Sie könnte sich von einem perfekten und abgestimmten Leben eingeengt fühlen und mit dem erstbesten Schlaffi davonrennen, der ihr begegnet.

Und nun die andere Seite der Medaille:
Einen Mann glücklich zu machen ist wie wir nun rasch erkennen werden bei
weitem nicht so leicht.
Denn:

Der Mann braucht:

1. Sex und
2. Essen

Die meisten Frauen sind mit diesen seinen Bedürfnissen natürlich überfordert. Was lernen wir daraus?

Harmonisches Zusammenleben ist gar nicht schwer wenn Männer endlich erkennen, daß sie ein klein wenig ihrer Ansprüche zurückschrauben müssen!

Biblisches

Moses kam vom Berg Berg Sinai herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden.
Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten.
Die gute ist, ich hab Ihn runter auf zehn Gebote.
Die schlechte ist, Ehebruch ist immer noch dabei!

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Die zweite Arche Noah

Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte. Er sprach zu Noah: „Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken.“

Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte.

Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah saß in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche. „Noah“, rief der Herr, „Noah, wo ist die Arche?“ Noah blickte zum Himmel und sprach: „Herr, sei mir gnädig?“ Gott fragte abermals: „Wo ist die Arche, Noah??“

Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: „Herr, was hast du mir angetan?

Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben. Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist.

Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen. Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei. Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme. Im Moment geht es z. B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf einen Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen. Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein.

Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle. Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächsten größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei. Dann rief mich nochein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne; allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden. Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel für Tierfutter betreibt. Der hält das Vorhaben für einen großen Werbegag – mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.

Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen – unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima. Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen.

Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat. Der wollte mit mir zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln. Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik.

Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute verlangen? Wie soll ich denn das bezahlen? Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind noch immer wohlauf.

Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres samen und friedlichen Aufenthaltes bei mir überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung. Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält. Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach der Europäischen Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als Transportziel angeben soll. Und wusstest du, dass z. B Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig am Schnackseln, wie Fürstin Gloria sagen würde und auch der gemeine Elch und Ochse denken an nichts anderes, besonders die südlicheren! Herr, wusstest du das? Übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepia caliconica – du weißt schon, die Schopfwachteln und den Lethamus Discolor versteckt? Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können.

Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 43 Vorschriften der Binnenmarkt-Tierschutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen strikt beachten muss. Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten. Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremdflaggiges Schiff zu deklarieren, das sich nur im Bereich des deutschen Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen. Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch auch!

Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt. Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor. Ich komme so nicht weiter Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen?“

Und Noah fing wieder an zu weinen.

Da hörte der Regen auf, der Himmel klarte auf und die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen.
Noah blickte auf und lächelte. „Herr, du wirst die Erde doch nicht zerstören?“
Da sprach der Herr: „Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon eure Verwaltung !!!“

DDR

1986 stießen in der Innenstadt von Berlin Ost zwei Trabbis zusammen.
Es gab zwei Tote und 53 Verletzte.
Die Toten waren die Fahrer.
Der Rest hat sich um die Ersatzteile geprügelt.

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Erich Honecker hat sich beide Arme gebrochen.
Er hatte sich auf die Jugend seines Volkes gestützt.

Feiertag

20. März – Schnitzel-und-Blowjob-Tag

Meine Herren, Ihr wißt, worum es geht. An jedem 14. Februar bekommen wir die Möglichkeit, unserer Liebsten zu zeigen, was sie uns bedeutet – mit Geschenken, Blumen, Einladungen zum Essen oder ins Theater oder Kino und vielen anderem Mumpitz, den Frauen als romantisch empfinden.

An jedem Valentinstag zermartern wir uns das Hirn, um dieses eine, spezielle, einzigartige Geschenk zu finden, das ihr zeigt, daß wir sie wirklich mehr lieben als all die anderen Frauen dort draußen. Nun, meine Damen, ich verrate Euch ein kleines Geheimnis: uns Männern macht der Tag nicht soviel Spaß wie Euch. Sicher, Euer Lächeln zu sehen, das ist unbezahlbar; aber eben dieses Lächeln ist das Ergebnis mehrerer Wochen voll Blut, Schweiß und Überlegungen. Und noch ein Geheimnis: wir Männer fühlen uns ein wenig übergangen. Ja, übergangen, schließlich gibt es keinen speziellen Feiertag, der Euch die Möglichkeit gibt, dem einen Mann in Eurem Leben zu zeigen, wieviel er Euch bedeutet. Wir Männer sind entweder zu stolz oder zu beschämt, um es zuzugeben.

Aus diesem Grund wurde ein neuer Feiertag geschaffen.

Der 20. März ist ab sofort offiziell „Schnitzel-und-Blowjob-Tag“. Einfach, wirkungsvoll und selbsterklärend ist dieser neue Feiertag dazu da, damit Ihr Frauen Eurem Holden endlich zeigen könnt, wie sehr Ihr ihn liebt. Keine Karten, keine Blumen, keine tollen Nächte des Ausgehens; der Name dieses Feiertags erklärt Alles: nur ein Schnitzel (oder Steak) und ein Blowjob.

Das ist Alles.

Und schlußendlich wird dieses neue Zwillingspärchen der Feiertage, Valentinstag und Schnitzel-und-Blowjob- Tag, ein neues Zeitalter der Liebe einleuten, da sich Männer überall auf der Welt umso stärker am 14. Februar bemühen werden, um sich selbst einen denkwürdigen 20. März zu sichern.

Ein Perpetuum Mobile der Liebe!

Die Kunde verbreitet sich langsam, aber so wie jede neue Idee braucht auch der S&BJT ein wenig Unterstützung, um überall bekannt und auch anerkannt zu werden.
Bitte helft mit, und erzählt all Euren Freunden davon. Zusammen können wir es schaffen, dieser verrückten Welt Liebe und Frieden zu bringen.

Und Schnitzel und Blowjobs, klar. 🙂

Firma

Ein Angestellter in einer sehr großen Firma nimmt das Telefon, wählt und sagt. Mein Schatz, heb deinen süßen kleinen Arsch hoch und bring mir einen Kaffee und einen Kuchen und beeil dich!
Es antwortet eine sehr männliche, tiefe Stimme: He, du Vollidiot, du hast dich verwählt! Weißt du überhaupt mit wem du redest? Mit dem Geschäftsführer, du Penner!
Darauf der Angestellte. Und du Arschloch, weißt du mit wem du redest?
Antwortet der Geschäftsführer. Nein!
Sagt der Angestellte. Boah, noch mal Glück gehabt, und legt auf.

Geld

Ein Anleger fragt seinen Anlageberater.
Ist jetzt wirklich all mein Geld weg?
Alles weg?
Aber nein, das ist doch nicht weg.
Es gehört jetzt nur jemand anderem!

Gericht

Eine 70-jährige Oma wurde wegen Ladendiebstahls verhaftet. Als sie dem Richter vorgeführt wurde, fragte der. Was haben Sie gestohlen? Eine Dose Pfirsich, war die Antwort. Auf die Frage warum sie die Dose gestohlen habe, sagte sie, sie sei hungrig gewesen. Dann fragte der Richter wieviele Pfirsiche in der Dose waren. Sie sagte sechs. Darauf sagt der Richter zu ihr. Dann gebe ich Ihnen sechs Tage Gefängnis.
Daraufhin meldete sich ihr Ehemann zu Wort und sagt. Sie hat auch eine große Dose Erbsen geklaut.

Kleidung

Was ist der Unterschied zwischen einer Krawatte und einem Kuhschwanz?
Der Kuhschwanz bedeckt das ganze Arschloch.

Kneipe

Ein Mann hat wieder mal Krach mit seiner Frau. Wütend stürmt er in die nächste Kneipe und trinkt einen Schnaps nach dem anderen. Schließlich starrt er auf die leeren Gläser und sagt frustriert.
Was mich dieses Weib wieder für ein Geld kostet!

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Bert beobachtet in der Kneipe einen Gast, dem der Kellner den Schnaps immer direkt in den Mund kippt. Darauf angesprochen meint der Schlucker. Seit meinem Unfall trinke ich immer so.
Was denn für ein Unfall?
Ich habe mal einen Doppelten mit dem Ellenbogen umgestoßen…

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Der eine Gast in der Kneipe sagt zum anderen. Meine Frau und ich waren 20 Jahre die glücklichsten Menschen.
Und was ist dann passiert?
Wir haben uns kennengelernt!

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Kommt ein Mann in die Kneipe. Haut mit einer schweren vollen Plastiktüte auf die Theke und schnauzt. Nen doppelten Schnaps! Den bekommt er auch und kippt ihn runter, haut dann wieder mit der Tüte auf die Theke und schnauzt wieder. Nen doppelten Schnaps! Kriegt ihn, kippt ihn runter, haut mit der Tüte auf die Theke und bestellt noch einen.
Ärger? Fragte der Wirt beim Einschenken.
Und ob! Sechser im Lotto! Und meine Frau hat vergessen, den Schein abzugeben!
Um Gottes willen! Der würde ich ja den Kopf abreißen!
Was glauben Sie denn, was ich hier in der Tüte habe?

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Ein Mann sitzt an der Bar und weint. Der Kellner fragt ihn.
Haben Sie Kummer? Meine Frau hat mir gesagt, sie würde einen Monat kein Wort mehr mit mir reden.
Wie schrecklich.
Ja, heute ist der Monat um…

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Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier. Kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen. Der Große. Nun hab dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen einem Bier! Der Kleine, na dann paß mal auf. Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben.
Legte ich mich aufs Gleis … Umleitung!
Wollte mich aufhängen … Strick gerissen!
Wollte mich erschießen … Revolver klemmt!
Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier,
kippe Gift rein und du säufst es mir weg!

Opa

Sitz ein Opa einem Punk mit hochgestellten Haaren in der Strassenbahn gegenüber und starrt ihn dauernd an. Da wird’s dem Punk zu bunt und er fragt den Opa. Was glotzt du mich so blöd an?
Sagt der Opa. Ich hab in meiner Jugend Hühner gevögelt und jetzt überlege ich, ob du mein Sohn sein könntest.

Penis

Ich, der Penis stelle hiermit einen Antrag auf Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen.
– ich verrichte körperliche Arbeit
– ich arbeite in großen Tiefen
– ich arbeite mit dem Kopf voran
– ich habe nicht frei an Wochenenden oder gesetzlichen Feiertagen
– ich arbeite in feuchter Umgebung
– ich bekomme weder eine Überstundenzulage, noch eine Schichtzulage
– ich arbeite unter hohen Temperaturen
– ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz mit schlechter Beleuchtung
– meine Arbeit setzt mich der Gefahr der Ansteckung durch gefährliche Krankheiten aus!

Antwort der Geschäftsleitung.
Nach Prüfung Ihres Antrages, unter Berücksichtigung der von Ihnen aufgeführten Gründe, lehnt die Geschäftsleitung Ihr Gesuch aus folgenden Gründen ab.
– sie arbeiten keine acht Stunden täglich
– sie schlafen nach Verrichtung der Ihnen zugewiesenen Arbeit in Ihrer Arbeitszeit ein
– sie folgen nicht immer den Anordnungen der Geschäftsleitung
– sie bleiben nicht immer an Ihrem Arbeitsplatz, sondern besuchen oft andere Plätze
– sie haben keine Eigeninitiative…- sie müssen unter Druck gesetzt und stimuliert werden, um mit ihrer Arbeit zu beginnen
– sie verlassen ihren Arbeitsplatz schmutzig am Ende Ihrer Schicht
– sie beachten nicht immer die Sicherheitsbestimmungen, wie z.B. das Tragen korrekter Schutzbekleidung
– sie warten nicht zur Pensionierung bevor Sie sich zur Ruhe setzen
– sie mögen es nicht doppelte Schichten zu Arbeiten
– sie verlassen manchmal Ihren Arbeitsplatz, bevor Sie Ihre Arbiet beendet haben
– und wenn dies alles noch nicht reicht.
Sie sind mehrfach und regelmäßig beobachtet worden, wie Sie bei Betreten und Verlassen Ihres Arbeitsplatzes zwei verdächtig aussehende Beutel mit sich trugen.

Spiegel

Steht eine dicke Frau vorm Spiegel und sagt:
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?
Da sagt der Spiegel: Geh mal zur Seite, du fette Sau, ich seh ja nichts!

Studenten

Ein Student kommt eine halbe Stunde zu spät zur Vorlesung. Der Prof. bekommt die mit und brüllt. Hallo, haben sie gedient. Selbstverständlich habe ich gedient Herr Professor. Was würde Ihr Feldwebel wohl gesagt haben, wenn sie eine halbe Stunde zu spät zum Dienst erschienen wären?
Morgen Herr Leutnant, Herr Professor.

Töchter

Tochter: Also Mama, das mit der Befruchtung habe ich jetzt verstanden.
Das Sperma dringt also ins Ei ein, und dadurch entsteht ein Baby.
Aber wie kommt das Sperma dorthin? Mußt du das schlucken?
Papa im Hintergrund: Nein, nur wenn sie ein neues Kleid will!

Wissenschaft

Enthält Bier weibliche Hormone?

Ein Erklärungsversuch…

Letztes Wochenende haben wir mit ein paar Freunden über Bier diskutiert.
Einer sagt dann plötzlich, dass Bier weibliche Hormone enthält. Nachdem wir ihn – wegen seiner dummen Bemerkung – ein wenig aufs Korn genommen haben, beschlossen wir die Sache wissenschaftlich zu überprüfen.
So hat jeder von uns, rein für die Wissenschaft, 10 Bier getrunken. Am Ende dieser 10 Runden haben wir dann folgendes festgestellt:

1. Wir hatten zugenommen.
2. Wir redeten eine Menge, ohne dabei etwas zu denken.
3. Wir hatten Probleme beim Fahren.
4. Es war uns unmöglich auch nur im entferntesten logisch zu denken.
5. Es gelang uns nicht, zuzugeben, wenn wir im Unrecht waren, auch wenn es noch so eindeutig schien.
6. Jeder von uns glaubte er wäre der Mittelpunkt des Universums.
7. Wir hatten Kopfschmerzen und keine Lust auf Sex.
8. Unsere Emotionen waren schwer kontrollierbar.
9. Wir hielten uns gegenseitig an den Händen.

Und zur Krönung:

10. Wir mussten alle 10 Minuten auf die Toilette und zwar alle gleichzeitig.

Weitere Erläuterungen sind wohl überflüssig:

Bier enthält weibliche Hormone!!!

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Sohn: Vater, was hat Mutter da unter der Bluse?
Vater: Das sind zwei Luftballons und wenn sie mal stirbt fliegt sie damit in den Himmel.
Tage später kommt der kleine.
Vatier, Vater komm schnell, Mutti stirbt!!!
Vater, Wie kommst du denn darauf?
Der Briefträger pustet gerade ihre Luftballons auf, und Mutti schreit immer,
Oh Gott, oh Gott, ich komme!

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Warum Gott den kleinen Zeh erschuf!
Beim Erschaffen des Menschen fragte sein Assistent: „Und ist der gut so?“
Gott antwortete: „Mach noch einen kleinen Zeh dran!“
Der Assistent fragte: „Wofür?“
Gottes Antwort: „Für die Möbel!“
Assistent schaut erstaunt und fragt: „Möbel?“
Gott meinte nur: „Vertrau mir, das wird lustig!“

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